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Naturschutz

Initiative „Rotes Meer ohne Plastik“

HEPCA hat den ersten Teil des gemeinschaftlichen Engagements mit der Bekanntmachung der Kampagne „NEIN ZU PLASTIK“ und den Umweltbildungsinitiativen umgesetzt. Unter Berücksichtigung der geografischen Nähe des Roten Meeres fördert dieser Teil Partnerschaften und Koalitionen, um die Beteiligung der Öffentlichkeit zu stärken und eine Basis zur Bekämpfung schlechter Praktiken in der Abfallentsorgung zu schaffen. Dieser Teil richtete sich an mehr als 5000 Personen aus der lokalen Gemeinschaft, Arbeiter, Frauen und Schüler staatlicher Schulen, die zusammenkamen und mehr über Recycling, die Auswirkungen von Plastik und die Dringlichkeit der Einführung eines ordnungsgemäßen Abfallmanagementsystems erfuhren.

HEPCA hat mit der Umsetzung der Projektziele in Bezug auf das Engagement der Gemeinschaft bei der kommunalen Feststoffabfallentsorgung durch Säuberungsaktionen, Sensibilisierungskampagnen und Informationsprogramme begonnen. Im Bereich der Säuberungsaktionen, der Bildung und des Bewusstseins hat HEPCA Folgendes erreicht: 





  1. Insgesamt gab es im Zeitraum von November 2020 bis September 2021 mehr als 36 Strand- und Unterwasser-Säuberungsaktionen. Dabei wurden mehr als 100 Tonnen fester Abfall gesammelt, darunter 40 Tonnen PET. An diesen 36 Säuberungsaktionen nahmen mehr als 2000 Personen aus 20 verschiedenen Institutionen (Tauchbranche, Schulen und Gemeinschaft) teil.




  2. Ungefähr 20 physische Sensibilisierungsworkshops zum Thema Abfall und über 15 Online-Inhalte zur Abfallaufklärung standen zur Verfügung (Nov. 2020 – Sept. 2021). Insgesamt nahmen über 400 Personen an diesen Veranstaltungen teil, darunter Schüler, Hotelpersonal, Taucher und die lokale Gemeinschaft, und die Reichweite für die Online-Sensibilisierung spiegelte sich in der Matrix der Seiten wider. 




  3. Ungefähr 30 Outreach-Programme mit verschiedenen Institutionen, um das Engagement im Bereich der Feststoffabfallentsorgung zu stärken und mehr über Recycling und die Auswirkungen der Plastikverschmutzung auf Meerestiere zu vermitteln, insbesondere zu den Themen Entsorgung fester Abfälle, bewusster Umgang mit Plastik, Recycling und die Auswirkungen von PET-Kunststoff auf das Meeresleben (Nov. 2020 – Sept. 2021). Insgesamt nahmen rund 1000 Personen/Zuschauer an diesen Programmen teil.