Das Schiff Marie Lou
Am Morgen des 4. Januar erhielt HEPCA die Nachricht, dass das Tauchsafariboot Marie Lou gegen 4:00 Uhr morgens auf dem Weg von Hurghada in den tiefen Süden in Gefahr war zu sinken. Wasser war bereits von der Backbordseite in das Boot eingedrungen. Der Kapitän des Schiffes reagierte sofort auf das Problem, indem er das Boot zum nächstmöglichen Riff steuerte, um alle an Bord zu retten. Sobald HEPCA die Nachricht erhielt, meldeten wir den Unfall dem Büro des Nationalparks in Marsa Alam. Dieses reagierte effizient und bestätigte, dass sich bereits ein Team auf den Weg gemacht hatte, um die Lage vor Ort zu bewerten und weiter zu verfolgen. Das Boot wurde auf der Backbordseite liegend südlich von El Quseir gefunden – 2 km nördlich der Masjid El Sheikh Malek. Wir werden die Situation weiter beobachten und sind erleichtert, bestätigen zu können, dass es bei diesem Vorfall keine Todesopfer gab. Unfall des Bootes „Marie Lou“: Am 04.01.2014 gegen vier Uhr morgens erhielt HEPCA die Nachricht, dass das Tauchboot „Marie Lou“ im Begriff war zu sinken. Das Boot befand sich auf dem Weg in den Süden von Hurghada, und Wasser war bereits über die linke Seite eingedrungen. Als der Kapitän des Bootes das Problem bemerkte, steuerte er sofort das nächste Korallenriff an, um alle an Bord befindlichen Personen zu retten. Nach Erhalt der Unfallmeldung informierten wir umgehend das Büro der Meeresschutzgebiete in Marsa Alam, das die notwendigen Schritte einleitete und sich zum Unfallort begab, um die Situation zu bewerten. Das Boot wurde auf der linken Seite liegend gefunden, etwa 2 km von der Sheikh-Malek-Moschee südlich von El Quseir entfernt. Wir werden die Situation weiter beobachten und sind erleichtert, dass bei diesem Unfall keine Menschenleben zu beklagen sind.